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Danke!

Ein weiteres, erfolgreiches Konzertjahr liegt hinter uns und das ist ein guter Anlass „DANKE“ zu sagen. Danke, dass ihr weiterhin zu unseren Konzerten kommt! Danke, dass ihr damit unabhängige Musiker unterstützt und auch unbekannten Künstlern eine Chance gebt! Danke für Euren Zuspruch und Eure Unterstützung! Ohne Euch wären unsere Wohnzimmerkonzerte nicht möglich!

Ein kurzer Rückblick in Zahlen: Wir konnten 2017 bei 15 Wohnzimmerkonzerten insgesamt 20 Künstler oder Bands begrüßen (einen Überblick findet sich hier), bei durchschnittlich 16 Gästen. Bei der Anzahl der Konzerte haben wir damit unser Ziel etwas überschritten, bei den Gästen ist definitive noch Luft nach oben! Falls ihr also noch musikbegeisterte Menschen kennt, empfehlt uns bitte weiter.

Die ersten Konzerte für 2018 sind schon geplant (siehe hier) – es wird wieder ein buntes Programm mit bekannten Gesichtern und neuer Musik zum Entdecken!

Wir wünschen Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns darauf viele von Euch 2018 wieder bei uns begrüßen zu können.

Karrie Pavish Anderson (US) am 10. Dezember 2017 (Nachmittagskonzert)

Galena, Alaska, ein abgelegenes Dorf am Yukon River könnte kein ungewöhnlicherer Platz für einen Singer-Songwriter mit einer aktiven Tournee- und Recording-Karriere sein. Karrie Pavish Anderson zieht jedoch ihre Inspirationen aus diesem abgelegenen Ort, der nur mit dem Flugzeug zugänglich ist, eine indigene Athabascan-Gemeinde hat, und in dem die Resilienz und Kraft in der gefrorenen Dunkelheit des Winters und der glorreichen Ankunft der Mitternachtssonne verwurzelt sind.

Es gibt keine Wal-Marts oder Starbucks in Galena und keine Aufnahmestudios, sodaß Karrie ihre 2012 und 2013  erschienenen CDs „Once Blind“ und „Twice As Nice“ in Los Angeles und ihre aktuelle Arbeit „Corner of 17th & Faith“ in Sacramento aufnahm. Mit der Veröffentlichung dieser neuesten CDs spielte Karrie auf einer Vielzahl von Bühnen zwischen Los Angeles und Seattle, reiste gen Osten nach Delaware, Massachusetts, New Jersey, New York und Ontario, sowie nach Louisiana und Nebraska und spielte ebenfalls viele Shows in Deutschland.

Ich hatte bereits 2 mal das vergnügen ein Wohnzimmerkonzert von Karrie erleben zu dürfen und daher freut es mich umsomehr, dass sie nun zu unserem traditionellen Jahresabschlußkonzert am Nachmittag bei Tee, Kaffe, Glühwein und Plätzchen aufspielen wird.


Galena, Alaska, a remote village on the Yukon River might seem an unlikely locale for a singer-songwriter with an active touring and recording career. Karrie Pavish Anderson flourishes in this remote locale accessible only by plane, an indigenous Athabascan community where resilience and fortitude are rooted in the frozen darkness of winter and the glorious arrival of the midnight sun.

There are no Wal-Marts or Starbucks in Galena and no recording studios, so Karrie tracked her 2012 CD Once Blind and 2013 Twice as Nice in Los Angeles, and her current work Corner of 17th & Faith in Sacramento. Over a one-week span each, a cast of empathic musicians and vocalists breathed life into the tracks. Strings, a gospel choir and rich acoustic instruments illuminate the richness of Karrie’s expressive voice and luminous song craft.

With the release of these CDs, Karrie performed shows in a variety of locales between Los Angeles and Seattle, traveled east to Delaware, Massachusetts, New Jersey, New York and Ontario, to Louisiana and Nebraska, and performed many shows in Germany.

Birdeatsbaby (UK) am 22. November 2017

Vollverstärkter Indie- und Progressive Rock im Wohnzimmer – geht das überhaupt? Diese Frage haben wir uns mit einer gewissen Nervosität auch letztes Jahr beim ersten Besuch von Birdeatsbaby gestellt und wurden beeindruckend eines Besseren belehrt.

Die Vielseitigkeit der Musik von Birdeatsbaby mit Mishkin Fitzgerald am Klavier und Akkordeon, Hana Piranha an der Geige (und neuerdings auch Harfe), Garry Mitchell an Gitarre und Bass, sowie Forbes Coleman an den Drums bringt eine ganz eigene Dynamik in einem so kleinen Rahmen. Die Musik von Birdeatsbaby lässt sich schwer kategorisieren, da sich so viele Einflüsse darin wiederfinden … am ehesten trifft es vielleicht „Dark Orchestral Symphonic Independent Rock„.

Gegründet im Jahr 2008, wurde die Band schnell bekannt für ihre theatralischen und visuelle Live-Auftritte, und ihre berüchtigten Musikvideos. Das bekannteste ist wohl „The Trouble“ (Regie: Philippa Bloomfield), das seither mehr als 250.000 Views auf YouTube erreicht hat und auch auf Filmveranstaltungen in Großbritannien gezeigt wird. Mit ihren Veröffentlichungen ‚Bigger Teeth‘ (2010) und ‚Feast of Hammers‘ (2012) tourte die Band ausgiebig durch Großbritannien, Europa und Amerika.

Letztes Jahr veröffentlichte die Band ihr viertes Studioalbum „Tanta Furia“, das nicht nur von ihren Fans, treffend als „The Flock“ bezeichnet, mit Begeisterung aufgenommen wurde. Hier konnte man auch Einflüsse von Gospel und Swing hören, neben einem stärkeren Fokus auf progressive Gitarren.

Birdeatsbaby ist live ein absolutes Erlebnis! Sei es in kleinem Rahmen bei uns oder auch bei einem ihrer Club Gigs.

Wir freuen uns auf dieses, eher aus dem üblichen Rahmen fallende, Wohnzimmerkonzert schon seit Monaten und hoffen natürlich auch viele von Euch begrüßen zu können!

 


Birdeatsbaby’s name was literally dreamt up by bandleader Mishkin Fitzgerald, back in her teens after a particularly long bout of insomnia. Often sleep deprived and on medication the flame haired singer would have strong hallucinations and nightmares, resulting in most of the material from the band’s first record “Here She Comes-a-Tumblin’”. Fitzgerald, having had most of her musical training at church, was strongly influenced by hymns, classical music and later on, all things rock n roll.

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