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Aaron English (US) am 18. November 2018

In einer Folge des Fox-TV-Dramas „Bones“ hat eine Figur eine Zusammenstellung der „sechs größten Break-Up-Songs“ gemacht und sie einem unglücklichen Kollegen gegeben. Die Mischung bestand aus Songs von Alternative-Pop-Stars wie Sia, Mazzy Star, José González, Antony and the Johnsons … und einem einzigen unsignierten Künstler namens Aaron English.

Der in Seattle ansässige Pianist Aaron English hat in den USA dank vier selbst veröffentlichter Alben und regelmäßiger Tourneen als Solokünstler und mit der Aaron English Band stetig an Popularität gewonnen. Im Jahr 2012 erzielte Aaron einen Top-5-Hit in Italien mit einer epischen Medley-Neuerfindung der Klassiker „Norwegian Wood“ und „Kaschmir“ der Beatles und Led Zeppelin.

Ebenfalls in 2012 gründete Aaron das Nebenprojekt Boombox Séance mit der Baltimore Singer-Songwriterin Victoria Vox. Nachdem sie im Sommer und Herbst 2012 zusammen geschrieben und auf Tour gegangen waren, veröffentlichten sie im März 2013 das Album Boombox Séance (ebenfalls produziert von Geoff Stanfield).

2015 verbrachte Aaron zwei Monate als Plattenproduzent, Songwriter und Performer in Ostafrika, wo er das International Youth Music Project gründete, eine Wohltätigkeitsorganisation, die Musikprogramme in Waisenhäusern unterstützt.

Im Jahr 2017 begann Aaron eine viermonatige Tournee durch Europa, um sein Soloalbum „American [fever] dream“ zu promoten. Aaron veröffentlicht derzeit jeden Monat eine neue Single und ein neues Video, ein Projekt, das Ende 2017 in einem neuen Album endete.


In a recent episode of the Fox TV drama Bones, a character made a mix of “the six greatest break-up songs” and gave it to a heart-broken colleague. The mix featured songs from alternative-pop stars such as Sia, Mazzy Star, José González, Antony and the Johnsons…and a lone unsigned artist by the name of Aaron English.

Seattle-based piano-man Aaron English has been steadily building a buzz in the U.S., thanks to four self-released albums and regular touring throughout the U.S. as a solo artist & with The Aaron English Band.

In 2012, Aaron scored a Top 5 hit in Italy with an epic medley reinvention of The Beatles‘ and Led Zeppelin’s classics „Norwegian Wood“ and „Kashmir“.

Also in 2012, Aaron formed the side-project Boombox Séance with Baltimore singer-songwriter Victoria Vox. After writing and touring together in the summer and fall of 2012, they released the album Boombox Séance (also produced by Geoff Stanfield) in March 2013.

In 2015, Aaron spent two music-filled months as a record producer, songwriter, performer in East Africa, where he founded International Youth Music Project, a charity that supports music programs at orphanages.

In 2017, Aaron began a four-month tour of Europe to promote his solo album ‚american [fever] dream‘.

Minnie Birch + Entertainment for the Braindead am 29. Oktober 2018

Minnie Birch ist eine Songwriterin und Sängerin aus Hertfordshire. Sie schreibt dunkle, klagende, schöne Musik über das Leben, die Liebe, Abenteuer und Märchen. Als Nummer 7 in Buzzfeeds ‚brilliante britische Songwriter“ gewählt, erobert diese unterschwellige und doch betörende Performerin die Herzen der Zuhörer bei ihren Konzerten.

Nachdem sie Joan Armatrading unterstützt und einen Abstecher nach Edinburgh gemacht hat, hat Minnie ihr Publikum überall in Island, in Amerika, in Deutschland und in ganz UK in ihren Bann gezogen. Ihr Debut-Album wurde in BBC Radio 2, BBC 6 und BBC Radio 1 als Huw Stephens Introducing artist of the week veröffentlicht. Sie arbeitet ständig an neuen Stücken und freut sich auch 2018 mehr Musik zu spielen und neue Leute kennenzulernen.


Die gebürtige Kölnerin Julia Kotowski, die unter anderem 2009 und 2016 bei den Cologne Commons auftrat, macht als Entertainment for the Braindead akustische Singer/Songwriter-Musik mit Ukulele, Gitarre und allerlei geräuschfabrizierendem Kleinod. Sie studierte an der KHM audiovisuelle Medien und gestaltet die Cover ihrer selbstgebastelten CDs selbst. Ihre Musik, die sie anfangs mit ihrem Laptop zuhause in „Low-Fi“-Qualität aufnahm, stellte EFTB unter einer Creative-Commons-Lizenz zur Verfügung. Die Lizenzierung gilt nicht für ihren Release Sun, der im Herbst 2017 herauskam.

Seit ihrem zweiten Album veröffentlichte Entertainment for the Braindead bis zu dessen Auflösung bei dem Netlabel „aaahh records“, teils auch parallel bei „Aerotone“, seitdem mit eigenem Auftritt bei Soundcloud und Bandcamp. Seit 2017 wird sie von dem Berliner Label „Motor Entertainment“ vertreten.
Nachdem es um 2011 etwas ruhiger um EFTB geworden war, veröffentlichte Julia Kotowski, laut Welt am Sonntag „eine Frau, die jedes Instrument spielt, das man ihr in die Hand drückt“, in den beiden folgenden Jahren eine Reihe von sieben Mini-EPs mit eher kurzen Stücken unter dem Titel Postcards.

Lynne Hanson & the Good Intentions (CA) am 21. Oktober 2018

Wir alle tragen ein wenig Gewicht auf unseren Schultern, aber zum Songwriting gezwungen zu sein, ist eine willkommene Last für Lynne Hanson. Eigentlich würde man annehmen, dass ihre warme, düstere, knallharte Musik aus den südlichen USA kommt, allerdings stammt Lynne Hanson aus Ottawa in Kanada. Ihr Sound wurde aus ihren Erfahrungen und die Einflüsse von Rock, Blues und Roots geboren. Ihr Sound ist eine eingehende Mischung aus Rauheit und Einfühlvermögen, mal eher ruppig und bluesig, mal sanft.

Jede neue Veröffentlichung erhielt viel Lob und verdiente Hanson 2009 eine Nominierung für den Canadian Folk Music Award, eine Einladung zum Kerrville Folk Festival und den renommierten Colleen Peterson Songwriting Award, der vom Ontario Arts Council vergeben wird. Nach ein paar Jahren kehrte Lynne Hanson mit einem neuen Ansatz zum Songwriting zurück und veröffentlichte 2014 ihr viertes Studioalbum „River of Sand“ mit Produzentin Lynn Miles; einer JUNO-preisgekrönte Künstlerin.

Lynne Hanson tourt alleine oder mit ihrer Band The Good Intentions durch Kanada, die USA, Europa und Großbritannien.


We all carry a little bit of weight on our shoulders, but being compelled toward songwriting is a welcome burden for Lynne Hanson. At first listen, her warm, gritty, boot stompin’ music leads you through the southern USA, though Hanson hails from Ottawa, Canada. Her sound is born honestly through a lifetime of experience and influence, expressed through the rock, blues and roots that bleeds from her very being. With a liberal amount of Texas grit and a polished Nashville sensibility, Lynne’s songs are familiar and comfortable, yet fearless and strong. She likes things a little rough around the edges, but her deep bluesy croon is pure and full of fortitude. No matter what the song, there’s a weight and a warmth to her expression.