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Balu (DE) am 21. September 2018

„Die Texte kommen mit einer überzeugenden Leichtigkeit daher… und auch musikalisch lässt sie nichts zu wünschen übrig“ „…die Besucher waren hingerissen!“ „Balu gehört zu jenen jungen Talenten, von denen in den nächsten Jahren noch einiges zu hören sein wird.“ So urteilt die Presse.

Balu nimmt ihr Publikum mit ihrer ehrlichen Musik auf eine emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle – eine intensive Reise, bei der sowohl Herz, Kopf als auch Verstand berührt werden und der aufmerksame Zuhörer sich irgendwo zwischen Lachen, Weinen und Denken wiederfindet.

Der Gießener Musikerin ist es wichtig, ihre Geschichten so zu erzählen, dass sie leicht verständlich sind, auf der anderen Seite jedoch eine grundlegende Tiefe hervorbringen. „Dreh Dich um und ergreif den Schwung / Dreh Dich um, halt Dein Gesicht zum Sturm“. In Balus Songs treffen Symbole und Metaphern auf Pragmatismus, Erinnerungen auf Ereignisse und sie verbindet Wünsche mit Tatsachen. Die Lieder sind handgemacht und gewinnen so an Stärke und Relevanz – nicht nur für heute, sondern auch für morgen und übermorgen. Eine besondere Kombination, die einen Nerv trifft, den Hörer obendrein absolut bewegt – und so zum Anker für viele Menschen wird, da die Musik immer wieder Halt gibt.

Balu ist authentisch und sticht durch ihre sympathische Art aus der Mainstream-Masse heraus. Sie ist echt, wie du und ich. Während wir ihren Songs lauschen, könnte sie mit uns im Wohnzimmer sitzen – es fühlt sich an, als würden wir mit einer ziemlich guten Freundin bei einem Glas Apfelschorle über unser Innerstes reden. Balu ist vertraut, charakteristisch, originell und dadurch auch in der Schnelllebigkeit des Popbusiness‘ beständig. Einfach Balu.

James Walker (UK) am 9. September 2018

Der ein oder andere hat den englischen Singer-Songwriter James Walker bereits 2014 als Keyboarder von Adam Barnes oder 2017 solo bei uns erleben dürfen. Jetzt kommt er erneut mit seinem Solo-Programm zu uns.

James Walker ist ein introvertierter, intelligenter und spannender Musiker, der Lieder von Liebe, Verlust und Heilung singt. Ursprünglich ein Session-Musiker, trat er als Klavierspieler für eine Reihe von Touring-Künstlern auf und spielte sechs Jahre lang in verrauchten Cafés, auf obskuren europäischen Festivals und an kleinen Orten auf dem ganzen Kontinent.

Nach einer unerwarteten Krankheit kämpfte er eine einjährige Schlacht mit einer seltenen Herzerkrankung, die in einer schweren Operation und nachfolgenden Rehabilitation gipfelte. Dies änderte die Perspektive, mit der er auf das Leben blickt; Er erkannte, dass er seine eigenen Geschichten erzählen und die Welt, die ihn umgibt, weiter verstehen wollte.

Mit der Entschlossenheit, die Tiefe der Auswirkungen zu erforschen, die diese Ereignisse auf ihn hatten, und mit dem Wunsch, mit anderen Gefühlen in Verbindung zu kommen, zog James in eine neue Stadt und begann, sein eigenes Material zu schreiben. Inspiriert von Künstlern wie Conor Oberst, The Weepies und Damien Rice und Einflüssen von emo / Post-Rock-Bands wie Foxing, Pavement & Tigers Jaw, hat Walker seine Debüt EP geschrieben.

James Walker hat 2017 sein Debüt in voller Länge, „English Bones“ aufgenommen und auf Wild Native Records veröffentlicht. „Englisch Bones“ ist ein Schritt weg von seiner „Modern Medicine“ EP, sowohl thematisch als auch stilistisch, und schließt James erste Aufnahmen mit einem Full-Band ein.

English singer/songwriter James Walker is an introspective, intelligent and enthralling performer who sings songs of love, loss and healing.

Having extensively toured Europe as a pianist, co-writer and collaborator for Adam Barnes, James set his sights on creating his own work informed by his experiences of love and heartbreak, finding identity within the LGBT+ community, to recovery and rehabilitation from a rare heart condition.

His debut record, ‚English Bones‘, was released on October 27th, 2017. It was his first journey into writing about issues of identity, nostalgia and celebrity stalkers. Up to its launch, and in the months that followed, James performed at over 230 shows across both Europe and the States with artists such as Judy Blank, Matt Phillips, Josephine Zwaan, Youri Lentjes, Adam Barnes, and many more.

2018 saw the launch of James Walker’s latest single, ‚Next To Me‘. A redux of the original version featured on the album, James remixed the original album stems and teamed up with Josephine Zwaan in her Amsterdam recording studio to really lean into the pop elements that the original song possessed, and create a song that went on to be featured on Spotify’s ‚Easy‘ playlist, and getting picked up by Digster Netherlands for their Sunday playlist. James is tracking new material right now, having spent time in studios both in Connecticut and the UK. Expect new music towards the end of the year.

ABGESAGT – Penny Opry (US) am 29. August 2018

LEIDER MUSS DAS KONZERT WEGEN ERKRANKUNG KURZFRISTIG ABGESAGT WERDEN !!!


Penny Opry, aus den kalten Gewässern der San Francisco Bay kommend, hat sich darauf spezialisiert, alte Musik wieder auferstehen zu lassen, mit einem Sound, der jede Stimmung hebt und jedes Konzert zur Party macht. Ausgestattet mit einem Koffer-Schlagzeug, Ukulelen und einem antiken Knopfakkordeon, lässt sich Penny Opry von maritimer Folkloretradition und alten Trinkliedern inspirieren.

Als 2/3 der Band „Whiskey & Women“ haben Penny Oprys Gründer Joan Wilson Rüter und Rosie Steffy viele Erfahrungen auf den Hauptbühnen von Festivals in Europa und Nordamerika gesammelt. Höhepunkte sind Paimpols Festival du Chant de Marin (FR), das Brest International Maritime Festival (FR), das Vegesack Festival Maritim (DE) und das Festival du Chant de Marins de Saint-Jean-Port-Joli (CAN).

Die neueste musikalische Inkarnation des Duos, Penny Opry, dringt weiter in das maritime Musikgenre vor und erforscht Seefahrermusik aus Nordamerika und den britischen Inseln sowie amerikanische Rootsmusik aus den 1850er bis 1960er Jahren.

Penny Oprys Debütalbum „Alluvium“ erscheint im Sommer 2018.

Hailing from the cold waters of San Francisco Bay, Penny Opry specializes in bringing old music back from the dead, with a sound concocted to lift spirits and bring life to the party. Armed with a suitcase drum kit and an antique button accordion, the group draws inspiration from maritime folk tradition, tin pan alley, and old-time drinking songs.

As two-thirds of the band Whiskey and Women, Rosie Steffy and Joan Wilson Rueter have covered extensive ground, appearing as a main stage festival act and on national radio across Europe and North America. Recent highlights include Paimpols’s Festival du Chant de Marin (FR), Brest International Maritime Festival (FR), Vegesack Festival Maritim (DE), and Festival du Chant de Marins de Saint-Jean-Port-Joli (CAN). The duo’s latest musical incarnation, Penny Opry, extends further into the maritime music genre, exploring sea- faring music from North America and the British Isles, as well as American roots music from the 1850s -1960s.