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Orit Shimoni (CA) am 23. April 2018

Die kanadische Künstlerin Orit Shimoni, früher auch bekannt als Little Birdie, ist „eine der verführerischsten Sängerinnen des Landes“ {The Calgary Herald} und „eine der lyrisch wirkungsvollsten Sängerinnen“ {Beatroute Magazine}. Zuvor Lehrerin und Akademikerin, wurde die israelisch / kanadische Orit (ausgesprochen: O’reet) nach zwei in Montreal veröffentlichten, hochgelobten Alben zu einer Tournee-Solo-Künstlerin. Sie zog nach Berlin, um ihr drittes Album zu schreiben und aufzunehmen, danach entschied sie sich ihren ganzen Fokus auf Tourneen und Aufnahmen zu legen. Seit nunmehr fast neun Jahren ist sie ohne eine feste Adresse unterwegs und lebt aus einem Koffer.

Orits Lieder und Live-Auftritte ziehen ein vielfältiges Publikum an. Ihr Talent als Geschichtenerzähler über tiefgründige und universelle Themen wird mit dem lyrischen Schreiben eines Leonard Cohen verglichen. Orits Stimme, die Gemeinsamkeiten mit Bonnie Raitt, Norah Jones und KD Lang aufweist, macht einen Abend mit ihr unvergesslich. In einem Meer von vorhersehbaren Texten und „schönen“ Stimmen sticht Sie als besondere Kraft mit wichtigen, nachvollziehbaren Botschaften und einem entwaffnenden Sinn für Humor hervor. Orit ist eine wirklich einzigartige und produktive Künstlerin.

Alle ihre Alben, ihr neuntes stellt sie auf dieser Tour vor, werden international im Radio gespielt, haben ein sehr gutes Presse-Echo erhalten und sich in den kanadischen College-Radio Charts platziert.

Eine besondere Stimme in einer turbulenten Zeit, sollte man Orit Shimonis Musik nicht zu verpassen.

Orit Shimoni, formerly also known as Little Birdie, is “one of the nation’s most alluring vocalists,” {The Calgary Herald} and “one of the most lyrically impactful vocalists” {Beatroute Magazine}. Previously a teacher and academic, Israeli/Canadian Orit (pronounced O’reet) became a full-time touring solo artist after releasing two, highly acclaimed albums in Montreal. She moved to Berlin to write and record her third album, and after that decided to live out of a suitcase so she could pursue touring and recording with her entire focus. She has been officially ‘on the road’ for nearly nine years, no fixed address.

Due to release a ninth album, Orit’s songs and performances draw diverse audiences into her profound and universal themes and her storytelling talent, with writing compared to that of Leonard Cohen, and a voice that has been compared to Bonnie Raitt, Norah Jones, and KD Lang. But Orit is a truly unique and prolific artist. In a sea of predictable writing and ‘pretty’ voices. She stands out as a special force with important relateable messages, and a disarming sense of humour.

All of her albums have achieved international radio play and highly favourable press, and have each charted on Canadian college radio. Two more albums have been started for future release.

A special voice in a turbulent time, Orit Shimoni’s music is not to be missed.

Melanie Dekker (CA) am 11. April 2018

Sie ist eine kanadische Singer-Songwriterin, die melancholisch verträumt von Liebe, Glück, Leidenschaft und Enttäuschung singt. In Melanie Dekker hört man ein bisschen Sheryl Crow und Joni Mitchell sowie viel Alanis Morissette. Jedoch würde man ihr nicht gerecht werden, zöge man nur den Vergleich zu den Powerfrauen der Musikszene – sie ist allemal selbst eine.

Früh begann sie sich in den Country-Clubs in Westkanada einen Namen zu machen … und vor allem Melanies Weltklasse-Gesang & warmer Gesangsstil brachte ihr Radio-Hits in Kanada und Tausende von Konzerten und Fans ein. Seither reist sie nun durch ganz Nordamerika und Europa und stand bereits mit musikalischen Größen wie Diana Krall, Faith Hill und erst letzten Sommer Bryan Adams auf der Bühne.

Neben den großen Festivals (dieses Jahr z.B. auch auf dem Rudolstadt-Festival) und Konzerthallen spielt sie aber auch regelmäßig auf den kleineren Bühnen der Republik und so freuen wir uns ungemein, diese vielseitige Musikerin mit einem akustischen Programm bei uns im Wohnzimmer erleben zu dürfen. Wer weiß ob und wann es die Gelegenheit eines Auftritts in so familiären Rahmen wieder geben wird.

A Canadian roots music sensation, Melanie Dekker is home to Deep Cove, BC, Canada. She started making a name for herself in the A-Country clubs in Western Canada, with a music diploma in hand … and before long Dekker’s world-class strumming & warm vocal style earned her radio hits in Canada and thousands of concerts and fans. She now tours all over North America & Europe. Her fans experience a sense of connection, they say it is like tasting delicious chocolate. Her self-penned songs weave between emotion and sensibilities, each at a different pace and in a different place. She tours over 100 concerts yearly with her multiple CDs in tow; her latest Release ‘Secret Spot’ having just been released.

Dekker has opened for Diana Krall & Faith Hill and performed with Russell Peters and Bryan Adams, as well for President William J. Clinton. Among various songwriting awards, Dekker has been given a Medal of Honour by the Chief of Defence Staff for Canada for her song Fall in/Wounded Soldier, and named an Ambassador for the Kinder Hospiz in Germany for her donated sold-out concerts.

Eric Pfeil (DE) am 16. März 2018

Er ist Troubadour und Barde, Melancholiker, Skeptiker und Rätselmann. Einer, der das unverhohlen Eingängige ebenso liebt wie das Abseitige. Einer, der dem hiesigen Pop mit seiner ganz eigenen Mischung aus Hemdsärmeligkeit und Stilgefühl  ein bisschen Leichtigkeit, Dandy-tum und Unverkrampftheit beibringen könnte.

Von vorne:
Eric Pfeil war der Mann hinter legendären Musikfernsehformaten wie „Fast Forward“ mit Charlotte Roche oder der „Sarah Kuttner Show“. Irgendwann aber hatte er keine Lust mehr aufs Fernsehen und wurde mit seinem Pop-Tagebuch bei der FAZ zu einer festen Instanz im deutschen Musikjournalismus. 2010 veröffentlichte er bei Kiepenheuer & Witsch sein Buch „Komm, wir werfen ein Schlagzeug in den Schnee“.  Jetzt macht er wieder eine Wende. Jetzt singt er.

Für Eric Pfeil selbst ist das nur logisch: Hat er ja immer gemacht. Außerdem, so Pfeil, sei er in die anderen Sachen eher zufällig reingerutscht. Vielleicht ist es von daher gar nicht so überraschend, dass Pfeil keine neunmalkluge, abgesicherte Kritiker-Musik macht.

Wir freuen uns, dass dieser wortgewandte Song-Schmied auch bei uns einen Stop einlegt und sind schon sehr gespannt auf seine Lieder.