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Orit Shimoni (CA) am 8. April 2019

Die kanadische Künstlerin Orit Shimoni, früher auch bekannt als Little Birdie, ist „eine der verführerischsten Sängerinnen des Landes“ {The Calgary Herald} und „eine der lyrisch wirkungsvollsten Sängerinnen“ {Beatroute Magazine}. Zuvor Lehrerin und Akademikerin, wurde die israelisch / kanadische Orit (ausgesprochen: O’reet) nach zwei in Montreal veröffentlichten, hochgelobten Alben zu einer Tournee-Solo-Künstlerin. Sie zog nach Berlin, um ihr drittes Album zu schreiben und aufzunehmen, danach entschied sie sich ihren ganzen Fokus auf Tourneen und Aufnahmen zu legen. Seit nunmehr zehn Jahren ist sie ohne eine feste Adresse unterwegs und lebt aus einem Koffer.

Orits Lieder und Live-Auftritte ziehen ein vielfältiges Publikum an. Ihr Talent als Geschichtenerzähler über tiefgründige und universelle Themen wird mit dem lyrischen Schreiben eines Leonard Cohen verglichen. Orits Stimme, die Gemeinsamkeiten mit Bonnie Raitt, Norah Jones und KD Lang aufweist, macht einen Abend mit ihr unvergesslich. In einem Meer von vorhersehbaren Texten und „schönen“ Stimmen sticht Sie als besondere Kraft mit wichtigen, nachvollziehbaren Botschaften und einem entwaffnenden Sinn für Humor hervor. Orit ist eine wirklich einzigartige und produktive Künstlerin.

Alle ihre Alben, das neunte „Lost and Found on the Road to Nowhere“ erschien letztes Jahr, werden international im Radio gespielt, haben ein sehr gutes Presse-Echo erhalten und sich in den kanadischen College-Radio Charts platziert.


Joël Fafard (CA) am 29. März 2019

Bereits bei unserem 50. Wohnzimmerkonzert hat Joël Fafard aus Kanada uns und unsere Gäste mit seinem Gitarrenspiel und seinen Geschichten in den Bann geschlagen. Jetzt kommt er zurück um uns erneut zu begeistern.

Der preisgekrönte Gitarrist Joël Fafard spielt Roots und Blues-Klassiker mit der Seele eines Puristen und dem Showmanship eines erfahrenen Entertainers. Er singt den Blues mit seiner rauhen, sandpapierartigen Stimme und gewinnt so das Publikum, genauso wie mit den Erzählungen seiner witzigen Geschichten. Und wenn er ein Solo auf seiner Resonatorgitarre spielt, ist es leicht zu erkennen, wieso er eine Juno-Nominierung und einen Western Canadian Music Award für seine Fähigkeiten auf der Gitarre bekam.

Mit seinen neuesten Alben, „Cluck Old Hen“ und „Borrowed Horses“, zusammen mit seiner Live-Show, ist Joël Fafard auf einer musikalische Mission: alten Klassikern wie „Ain’t no grave“, „Sitting on top of the World“, „Spoonful“ oder „Long Black Veil“ neues Leben einzuhauchen … und dies gelingt ihm auf grandiose Weise!


Eliza Rickman (US) am 21. März 2019

Über 3 Jahre ist es nunmehr her, dass Eliza Rickman das letzte Mal in unserem Wohnzimmer gespielt hat, deshalb war es höchste Zeit diese Ausnahmekünstlerin für ihr 3. Konzert bei uns einzuladen.

„Außergewöhnlich“ ist das Wort, das Eliza Rickman wohl am besten beschreibt. Denn auch wenn die Kalifornierin auf den ersten Blick nur eine weitere Musikerin ist, die Songs über all die Scheißkerle schreibt, die ihr das (Liebes-)Leben schwer machen, so ist sie als Performerin doch einzigartig. Nicht nur, dass sie ihre Lieder mit der Stimme einer Disney-Prinzessin singt, nein, mit Spielzeugklavier, Glockenspiel, Autoharp, Glöckchen und Ukulele sorgt sie dafür, dass ihre Lieder auch musikalisch stets märchenhaft klingen und typische Wandergitarren-Klischees des Singer/Songwriter-Genres weiträumig umschifft werden.

Dieses Mal wird sie von ihrem Partner Greg Allison an der Geige begleitet, was den Songs und der Musik live noch eine weitere Dimension gibt.

Die beiden bisherigen Konzerte mit Eliza bei uns haben wir noch sehr gut in Erinnerung und wir freuen uns, dass sie nun in unser Wohnzimmer für ein weiteres Konzert zurückkehrt.