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Zoe Konez (UK) und Minnie Birch (UK) am 25. Oktober 2017

Ein britisches Doppelpack der Extraklasse – mit Zoe Konez und Minnie Birch besuchen uns zwei Künstlerinnen, die schon in der Vergangenheit unser Publikum begeistern konnten; Zoe Konez im September 2014 und Minnie Birch jeweils im November 2015 und 2016.

Vom britischen Nordwesten, über Australien zur englischen Südküste – Zoe Konez ist eine weitgereiste Künstlerin.

Als eine unnachahmliche Gitarrenvirtuosin, deren Musik experimentelle und innovative Spieltechniken erforscht, bringt Zoe uns ihre einzigartige Spielart von Indie-Folk. Durch ihren lyrischen Scharfsinn erforschen ihre Songs ein Gleichgewicht von persönlichen Erfahrungen und einfühlsamen Beobachtungen des täglichen Lebens. Ihre instinktive Verbindung zwischen Wortklängen und melodischem Muster kann keinem Genre zugeordnet werden und fasziniert jedes Publikum.


Minnie spielt „traurige Musik, die glücklich macht“. Manchmal spielt sie solo,  manchmal mit ihren Freunden, aber immer stehen die Lieder und die Menschen im Vordergrund.

Sie hatte bereits einige beeindruckende Momente in ihrer musikalischen Karriere: Opening Act für Joan Armatrading, Headliner einer Bühne auf dem Walk The Link-Festival, die Aufnahme mit dem legendären Produzenten George Shilling und im Radio auf BBC Radio 1 und 2 gespielt zu werden.

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Ray Cooper (UK) am 13. Oktober 2017

Wer britischen Folk liebt, kennt Ray Cooper vermutlich bereits unter seinem Pseudonym „Chopper“ als langjährigen Cellisten der legendären Oysterband. Der britischer Singer-Songwriter, der zur Zeit in Schweden lebt, wuchs in England auf und begann mit 16 in verschiedenen Bands zu spielen. Er bewegte sich zwischen Rock, Punk, Pop und World Music, war Sänger, spielte Bass und Cello, bis er 1988 zur Oysterband stiess und eine lange Entdeckungsreise zu seinen Wurzeln begann. 
2000 zog er nach Schweden, spielte aber weiterhin mit der Oysterband, mit der er durch 27 Länder tourte und 19 Alben aufnahm. 2012 gewannen sie 3 Auszeichnungen von BBC Radio 2 Folk Awards als “best group”, “best album” und “best traditional track”. Trotz des Erfolgs beschloss Ray im Februar 2013 die Band zu verlassen und zukünftig mit seinen eigenen Songs als Solo-Künstler aufzutreten.

Er konnte uns bereits im März 2015 bei seinem ersten Konzert bei uns im Wohnzimmer von seiner Musik als Solokünstler begeistern und wir freuen uns ungemein, dass Ray dieses Jahr erneut bei uns spielt.


Ray Cooper is an independent singer/ songwriter and multi-instrumentalist currently living in Sweden. His first solo album ‘Tales of Love War and Death by Hanging’ was released in 2010. His second album, ‘Palace Of Tears’ was released on September 22nd 2014.

Born of a Scottish mother and an English father, Ray Cooper grew up in England and started to play in bands when he was 16. Moving between rock, punk, pop and world music, and working as a singer, bass guitar player and cellist, he finally hooked up with Oysterband in 1988 and began a long exploration into his own roots.

Moving to Sweden in 2000, Cooper continued playing with Oysterband, eventually touring in 27 countries and recording 19 albums. In 2012 they won 3 awards from BBC Radio 2 Folk Awards for best group, best album and best traditional track and were dubbed by fROOTS magazine as one of the 3 ‘Icons Of Folk’. Despite their success, Cooper took the decision to leave the band and go solo in February 2013 and has since been touring Europe extensively.

‘Tales of Love War and Death by Hanging’ has a strongly historical theme and was recorded in a small log cabin in Sweden. The sound is simple but at times evokes a much bigger scale. Citing influences such as T-Bone Burnett, Ennio Morricone, Johnny Cash and June Tabor, Cooper played cello, guitar, harmonium, mandolin, mandola, harmonica and kantele to accompany his songs.

His second album ‘Palace Of Tears’ is more of a singer/songwriter album but retains a distinct nordic flavour with the inclusion of Swedish fiddles and the Finnish kantele which runs like a seam throughout the album. ‘It’s about my experiences of living and working in northern Europe over the last quarter century. I define myself as a northern European now, rather than being Scottish‘.

She Makes War (UK) am 19. September 2017


Viel zu lange ist es her, dass She Makes War (aka Laura Kidd) bei uns im Wohnzimmer gespielt hat (ist es tatsächlich schon fast 3 Jahre her?). Jetzt hat es endlich wieder geklappt.

Die Britin Laura Kidd ist, um es mit einem altmodischen Wort zu sagen, ein Tausendsassa. Die Do-It-Yourself-Kultur lebt sie mit Leib und Seele. Sie arbeitet als Video- und Fotokünstlerin, engagiert sich in unterschiedlichen Social-Media-Projekten, außerdem moderiert sie noch jede Menge Vorträge und Diskussionen. Und sie macht – unter dem etwas irreführenden Projektnamen She Makes War – genauso außergewöhnliche wie charmante Musik, irgendwo zwischen Indie und Elektropop. Laura Kidd spielt Ukulele, Melodica, Gitarre und singt dazu mit klarer Stimme. Schön seltsam, angenehm verspielt, humorvoll und abwechslungsreich.


She Makes War is the solo project of multi-instrumentalist producer and visual artist Laura Kidd. Blending urgent indie rock with melancholy torch songs, SMW completed recording her fourth album this summer and since then has been busy recording guest vocals on The Levellers’ 30th anniversary album, taking part in a British Council cultural exchange in Indonesia and preparing for her fourth European tour by train.