Aaron English (US)

Do. 30. Sep 2021 - 18:00 Uhr | Schwalbach am Taunus


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Wohnzimmerkonzert | House Concert

  • ggf. Beschränkungen gem. aktuellen Vorgaben (COVID-19)
  • Voranmeldung notwendig | Registration necessary
  • Eintritt frei | No admission fee
  • Künstlerspende erwünscht | Artist donation suggested (€15-20 p.P.)
  • Begrenzte Gästezahl | Limited number of guests
  • evtl. Potluck Buffet

In einer Folge des Fox-TV-Dramas „Bones“ hat eine Figur eine Zusammenstellung der „sechs größten Break-Up-Songs“ gemacht und sie einem unglücklichen Kollegen gegeben. Die Mischung bestand aus Songs von Alternative-Pop-Stars wie Sia, Mazzy Star, José González, Antony and the Johnsons … und einem einzigen unabhängigen Künstler namens Aaron English.

Der ursprünglich aus Seattle kommende, mittlerweile in Nashville ansässige Pianist Aaron English hat in den USA dank vier selbstveröffentlichter Alben und regelmäßiger Tourneen als Solokünstler und mit der Aaron English Band stetig an Popularität gewonnen. Im Jahr 2012 erzielte Aaron einen Top-5-Hit in Italien mit einer epischen Medley-Neuerfindung der Klassiker „Norwegian Wood“ und „Kashmir“ der Beatles und Led Zeppelin.

Ebenfalls in 2012 gründete Aaron das Nebenprojekt Boombox Séance mit der Baltimore Singer-Songwriterin Victoria Vox. Nachdem sie im Sommer und Herbst 2012 zusammen geschrieben und auf Tour gegangen waren, veröffentlichten sie im März 2013 das Album Boombox Séance (produziert von Geoff Stanfield).

2015 verbrachte Aaron zwei Monate als Plattenproduzent, Songwriter und Performer in Ostafrika, wo er das International Youth Music Project gründete, eine Wohltätigkeitsorganisation, die Musikprogramme in Waisenhäusern unterstützt.

Obwohl eigentlich ein Vollzeit tourender Künstler, kehrte Aaron im März 2020 von einer pandemie-verkürzten Europa Tour zurück nach Nashville und hat seinen Fokus auf wöchentliche Online-Konzerte verlegt, sowie Kollaborationen mit Künstlern und Musikern weltweit via Videokonferenzen und Internet.

Nach langer COVID-Pause kehrt er nun, wo möglich,  auf die Bühnen der Welt zurück.

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